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Zwischen Recht und Gerechtigkeit liegen oft Welten.
Ich habe mich daher vor allem auf Umwelt- und Verbraucherrecht spezialisiert. Die Grundlage meiner Tätigkeit bildet fundiertes juristisches Können, garniert mit der Bereitschaft, die Kluft zwischen Recht und Gerechtigkeit zu schließen und dabei für meine Mandanten neue Wege zu gehen.
Zugelassen beim Amtsgericht und Landgericht Würzburg sowie beim Oberlandesgericht Bamberg. Postulationsfähig an allen Amtsgerichten, Landgerichten, Oberlandesgerichten, Finanzgerichten, Arbeitsgerichten, Sozialgerichten und Verwaltungsgerichten. 17.08.2008 - Ein systemfremder Blick auf das Weltgeschehen. Der folgende Text soll dazu beitragen, das vergangene und gegenwärtige Weltgeschehen besser verständlich zu machen. Es ist ein nüchtern-sachlicher, ja beinahe schon kühler Blick auf die bittere Wahrheit hinter den politischen und gesellschaftlichen Geschehnissen notwendig, um ohne Angst, Wut und Aggression gegen die weltweiten Missstände etwas unternehmen zu können. Lesen Sie bitte [hier] weiter. Nota bene: Wäre ich meinem Ego gefolgt, würde ich meinen Lebensunterhalt in einem warmen Land verdienen und mir ein bequemes Leben bereiten. Ich befand mich in Kapstadt bereits auf dem Weg dorthin. Der 11. September 2001 und der zweite Irakkrieg haben mein Leben jedoch total verändert. Ich begann, über die beiden Weltkriege nachzudenken und verstand sie plötzlich. Bis dahin konnte ich nicht verstehen, wie es einst in dem kulturellen Europa möglich war, dass sich Millionen von Menschen gegenseitig bestialisch abschlachteten. Der zweite Irakkrieg machte für mich deutlich, dass sich hinter den meisten Kriegen, Tyrannen und Diktatoren stets ein und dasselbe System verbarg und immer noch verbirgt. Als eher systemisch erzogener Sohn eines Richters sah ich plötzlich die bittere Wahrheit hinter den Millionen vordergründigen Facetten ein und desselben Problems. Da nicht viele Menschen in der Lage sind, die tatsächlichen Probleme derart klar zu erkennen, fühlte ich mich dazu berufen, politisches Engagement und Beruf zu verbinden und über die Ursachen der Probleme auf dieser Webseite zu berichten. Mag sein, dass dies den einen oder anderen potentiellen Mandanten abschreckt. Damit werde ich jedoch leben, denn wir befinden uns derweil in einem Wettlauf zwischen Aufklärung und Katastrophe. 15.08.2008 - Fordern Sie ein Verbot des Gen-Mais in Deutschland! Etliche unserer Nachbarländer haben den Gen-Mais schon verboten, da die Risiken zu groß sind. Trotzdem lässt Landwirtschaftsminister Seehofer den Gen-Mais der umstrittenen Firma Monsanto bei uns zu. Unterschreiben Sie bitte [hier] eine Protest-Postkarte an Seehofer. 14.08.2008 - Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat sich mit der Frage zu beschäftigen, ob mein Mandant Ressourcen sparen und seine Waschmaschine mit Regenwasser befüllen darf. Das Verwaltungsgericht Würzburg gab dem Begehren meines Mandanten statt. Der Wasseranbieter torpediert das umweltbewusste Verhalten meines Mandanten und legte Berufung ein. Nun muss der Gerichtshof entscheiden, ob die Verbraucher umweltbewusst handeln und Ressourcen sparen dürfen. Rechtsgründe, die dem Begehren meines Mandanten entgegenstehen könnten, sehe ich nicht. Lesen Sie [hier] meinen an den Bayerischen Verwaltungsgerichtshof gerichteten Schriftsatz. Lesen Sie zu diesem Thema auch meinen Kommentar "Wie der Welt langsam das Wasser ausgeht". 11.08.2008 - Demokratie ist eine Mär - sie zerbrach leider wie ein Glas, bevor sie begann: An ihre Stelle trat - bereits mit Gründung der Bundesrepublik - eine "institutionelle Parteiendiktatur", die seither sukzessive ausgebaut und systematisch verfestigt wurde. Kein Bereich des öffentlichen Lebens - Medien, Rechts- und Finanzwesen, Logistik und Transport, Bauwesen und Information, Post- und (Tele-)Kommunikation, selbst Lotterien und weite Teile der Industrie - werden parteipolitisch besetzt und kontrolliert. Der Staat „gehört" den Parteien. Nur sieht das Grundgesetz eine derartige institutionelle Diktatur der Parteien gar nicht vor. Im Gegenteil, das Bundesverfassungsgericht hat klargestellt, dass den Parteien durch Art. 21 Satz 1 Grundgesetz kein Monopol sondern nur ein Recht der "Mitwirkung an der politischen Willensbildung" eingeräumt wird (vgl. BVerfGE 20,114; 41, 416 f.). Der Charakter des Grundgesetzes duldet Ausschließlichkeitsrechte der Parteien weder bei der allgemeinen politischen Meinungs- und Willensbildung, noch bei Wahlen. Daraus folgt zwingend, dass nach dem Grundgesetz auch andere Formen der freiheitlichen Demokratie als die parlamentarische Parteiendemokratie rechtlich zulässig sind. 10.08.2008 - Dr. Peter Montague, Mitbegründer und Direktor der Umwelt-Forschungs-Anstalt (E.R.F.) in Annapolis, Maryland, suchte nach Antworten auf die Frage, warum die USA direkt und indirekt die Verbreitung von Atomwaffen fördern? Lesen Sie [hier] die sehr nachdenklich stimmenden Gründe (Quelle: "Bushs Atombomben-Fallen" von Dr. Peter Montague, fünf Artikel aus der amerikanischen Wochenzeitschrift Rachel´s Environment & Health News; in Deutschland veröffentlicht auf www.chronos-medien.de). 10.08.2008 - "Monsanto ist die betrügerischste und korrupteste Firma, die es zur Zeit auf der Erde gibt“, sagt Percy Schmeiser (Quelle: Zeitschrift "Sein", Ausgabe Nr. 154 - Juni 2008, S. 31 ff.). Percy Schmeiser, Landwirt und Saatgutzüchter aus Kanada, wurde weltweit zum Symbol für den Widerstand gegen die aus seiner Sicht menschenverachtenden Methoden des internationalen Gentechnik-Saatgutkonzerns Monsanto. Wem gehört eigentlich dieser fragwürdige Konzern? Unterstützen etwa Sie mit Ihrem Investment Monsantos "grüne" Gentechnik? Was würden Sie sagen, wenn Sie erfahren, dass z.B. ihre private Altersvorsorge in Monsantos Aktien angelegt ist? Größter Einzelaktionär Monsantos ist die Fidelity Management & Research Company, Boston, USA mit einem Anteil von 9,08 Prozent. Sie ist in Deutschland über die Fidelity Investment Services GmbH auch in der privaten Altersvorsorge aktiv. Die Allianz Global Investors Kapitalanlagegesellschaft mbH investiert ebenfalls über zahlreiche Anlagefonds in Monsanto. Ich lese z.B. im Jahresbericht des Allianz-dit Interglobal Fonds: “Monsanto profitiert von robusten Fundamentaldaten und einem günstigen Gewinnausblick und erweist sich als hervorragende Investition für das Portfolio”. Der Anteil an Monsanto beträgt 11.482.356 Euro oder 1,91 % am gesamten Allianz-dit Interglobal Fonds. Auch die Landesbank Berlin Investment GmbH Berlin investiert mit ihren Stratego Fonds “Wachstum” und “Konservativ” in Monsanto. Sie ist eine 100%ige Tochter der Unternehmensgruppe Landesbank Berlin AG, die wiederum eine 100%ige Tochter der Landesbank Berlin Holding AG ist. Diese gehört wiederum der Sparkassen-Finanzgruppe die mit 650 Unternehmen und einem zusammengefassten Geschäftsvolumen von rund 3.300 Milliarden Euro die größte Kreditinstitutsgruppe in Deutschland und Europa ist. “Die Sparkassen-Finanzgruppe verbindet Kompetenz in Finanzdienstleistungen mit Verantwortung für die Gemeinschaft” und “starke Sparkassen unterstützen einen nachhaltigen Aufbruch”, so steht es jedenfalls auf deren Internetseite. Falls Sie über Fidelity, die Allianz oder Ihre Sparkasse in Monsanto investiert haben und Sie damit nicht einverstanden sind, dann lassen Sie dies doch Ihren Vertragspartner umgehend wissen. Wenn Sie erfahren wollen, ob Ihre Bank, bzw. Ihre Geldanlage in Monsanto investiert, dann erhalten Sie Auskunft über den elektronischen Bundesanzeiger. Geben Sie den Namen Monsanto in die Suchmaske ein und Sie erhalten alle Geschäftsberichte und Jahresabschlüsse, die den Namen Monsanto enthalten. 10.08.2008 - Wissen Sie eigentlich, was sich hinter der sogenannten "Gesundheitsreform" verbirgt? Es verbirgt sich dahinter die Zentralisierung des gesamten Gesundheitswesens zugunsten der mächtigen Monopolisten unserer Zeit. Pars pro toto wäre hier die in über 60 Ländern vertretene Bertelsmann Stiftung zu nennen, die sich hinter den ihr hörigen Parteibuchfunktionären Ullallala Schmidt, Merkel und Seehofer & Co. versteckt und sich dadurch von öffentlicher Kritik wirksam abschottet. Durch die sogenannte "Gesundheitsreform" sollen Krankenhäuser politisch gewollte Defizite machen, damit sie von den großen Klinikkonzernen (u.a. Rhönkliniken, Asklepios, Sana und Fresenius) aufgekauft werden können. Durch die sogenannte "Gesundheitsreform" sollen niedergelassene Ärzte politisch gewollt so wenig verdienen, dass der Nachwuchs ausbleibt und der Berufsstand ausstirbt. Durch die sogenannte "Gesundheitsreform" soll die medizinische Versorgung unseres Landes politisch gewollt nicht mehr in der Verantwortung von Ärzten sondern von großen Konzernen liegen. Die neuen Monopolstrukturen und die Lenkung der Patientenströme garantieren bei einer überalterten Bevölkerung eine geradezu utopische Ertragssituation. Ärztliche Standestraditionen werden dem reinen Streben nach Ertrag geopfert. Die gesundheitspolitische Landschaft wird sich von Grund auf radikal verändern und entsolidarisieren. Die Ursache liegt nicht in dem Wunsch der Bevölkerung begründet; sie liegt in der geschickten Manipulation der Regierung durch hochpotente Lobbyisten, die die Macht haben, über das Schicksal der Politiker zu bestimmen. Wollen Sie noch mehr über die sogenannte "Gesundheitsreform" wissen? Dann lesen Sie bitte [hier] den überaus erhellenden Aufsatz eines von der "Gesundheitsreform" unmittelbar betroffenen Allgemeinarztes. 07.08.2008 Kapitalmarktrecht und Anlegerschutz - Ungereimtheiten bei der Atlas IMMO GbR 10 nehmen kein Ende: Mit Rundschreiben der Geschäftsführung vom 30.07.2008 wird meine Mandantschaft als Gesellschafterin der Atlas IMMO GbR 10 befragt, ob sie an dem Verkauf ihrer Anteile an der Fondsimmobilie in Ludwigsburg interessiert sei. Hintergrund: Es liege ein Angebot eines namentlich nicht genannten Investors zum Preis von 2.850,00 Euro pro Anteil vor. Ein Anteil war jedoch bei Zeichnung des Immobilienfonds im Jahr 1997/1998 noch 10.000,00 DM wert. Woher kommt der Wertverlust in Höhe von ca. 45 Prozent innerhalb von 10 Jahren? Wie wurde der Preis von 2.850,00 Euro pro Anteil überhaupt ermittelt? Die Anleger tappen im Dunkel: Von Seiten des Fondsverwaltung wurde immer wieder bekräftigt, dass es sich bei der Anlage um ein langfristiges Investment handeln und die Ermittlung des aktuellen Wertes eines Fondsanteils lediglich das Fondsvermögen belasten würde. Wenn dem so ist, warum sollen dann 1 ½ Jahre vor Ablauf der vertraglich festgelegten Laufzeit die Anteile so plötzlich zu diesem geringen Wert verkauft werden? Die Begründung der Geschäftsführung, dass die 10-jährige Spekulationsfrist abgelaufen sei und dadurch ein Verkauf der Anteile nun in Erwägung gezogen werden könne, überzeugt nicht. Eine Spekulationssteuer fällt nämlich nur an, wenn mit dem Verkauf ein steuerpflichtiger Veräußerungsgewinn erzielt würde. Danach sieht es jedoch bei dem beabsichtigten Verkauf der Anteile zu einem Preis von 2.850,00 Euro pro Anteil ganz und gar nicht aus. Es tauchen aber auch noch andere wichtige Fragen auf: Wer ist dieser Investor? Warum gibt er nicht gleich ein Kaufangebot für die gesamte Immobilie ab? Warum wird zu diesem wichtigen Thema keine außerordentliche Gesellschafterversammlung einberufen, sondern nur ein spärliches Rundschreiben verfasst? Welche Rolle spielt die Sparkasse Karlsruhe, die an Anleger zur Finanzierung des Fonds Darlehen vergeben hat? In einem Fall konnte nämlich der Darlehensvertrag vom Anleger wirksam widerrufen werden, weil die von der Bank verwendete Widerrufsbelehrung fehlerhaft war (vgl. Landgericht Karlsruhe, Urteil vom 03.04.2006 - AZ.: 11 O 20/05 - nicht rechtskräftig). Befürchtet die Sparkasse Karlsruhe eine Prozesslawine, die es zu verhindern gilt? Dies alles gilt es nun für meine Madantschaft herauszufinden.
28.07.2008 - Volkskrankheit Kleinheit und Feigheit: "Die Großen sind nicht durch sich selbst groß, sondern durch die anderen, durch alle die, denen es ein Entzücken bereitet, sie als groß zu erklären. Durch vieler Leute Würdelosigkeit entsteht diese eine überragende Ehre und Würde. Durch vieler Leute Kleinheit und Feigheit entsteht diese auf einem Punkt aufgehäufte Summe von Größe und durch vieler Leute Verzicht auf Macht diese gewaltige Macht. Ohne Gehorsam ist der Befehlshaber und ohne Diener ist der Herr nicht möglich." (Robert Walser, Vorwort zu Johannes)
09.07.2008 - "Das Wildschweinproblem ist jägergemacht" - Jagd und Jäger geraten zunehmend ins Kreuzfeuer der Kritik. Seit Jahren kritisieren nicht nur Natur- und Vogelschützer, sondern auch renommierte Wissenschaftler die Jagd mit Zahlen und Fakten. So ist längst erwiesen, dass die Freizeitjagd überflüssig und schädlich ist und sich nicht mit wissenschaftlichen Argumenten rechtfertigen lässt - auch nicht in unserer heimischen Kulturlandschaft. Der anerkannte Biologe Prof. Dr. Josef Reichholf von der Zoologischen Staatssammlung München, der auch an beiden Münchner Universitäten lehrt, kommt zu dem Ergebnis, dass die Jagd - nach der industriellen Landwirtschaft - der »Artenfeind Nr. 2« ist. Auch provoziert die Jagd vielfach Wild- und Verbissschäden statt derartige Schäden einzudämmen. Jäger füttern z.B. Wildschweine im großen Stil mit Kraftfutter an, was zu einer explosionsartigen Vermehrung führt. Zudem werden durch die bevorzugte Bejagung von trophäenträchtigen Tieren (vor allem auf Treib- und Drückjagden) meist die großen und erfahrenen Wildschweine erschossen (z.B. die führenden Leitbachen). Dadurch kommt es nicht mehr zu einer selektiven Fortpflanzung unter den erfahrenen Elterntieren. Vielmehr pflanzt sich die führungslos gewordene Rotte völlig unkontrolliert untereinander fort. Auch dies erhöht die Wildschweinpopulation drastisch. Der Wildschweinexperte des Deutschen Jagdschutzverbands, Norbert Happ, fasst dies wie folgt zusammen: »Das Wildschweinproblem ist jägergemacht!« Rehe beispielsweise sind von Natur aus Bewohner von Wiesen und Waldrändern. Erst durch den hohen Jagddruck werden die Rehe in den Wald hineingetrieben, wo sie außer Junganpflanzungen nichts zu essen finden. Außerdem wird der Nahrungsbedarf der Tiere durch die Jagd deutlich erhöht. Lesen Sie [hier] bitte mehr über den Unsinn der Jagd. 07.07.2008 - Bush drängt Deutschland zu Atom-Bekenntnis (Spiegel Online, 7.7.2008). Pardon Herr Bush, aber das werden die Deutschen schon selbst entscheiden. Merkel will uns übrigens überzeugen (sie hat es offenbar immer noch nicht aufgegeben), Kernkraft sei unsere leistungsfähigste Energiequelle, wobei sie freilich die ungeheuren Kosten und Gefahren, die bei dem Transport, der Lagerung und Entsorgung des radioaktiven Materials entstehen, willentlich völlig außer Acht lässt (genau genommen ist eine Entsorgung überhaupt nicht möglich, weil Plutonium für den Menschen etwa 500.000 Jahre gefährlich bleibt. Keine menschliche Technologie kann sichere Behälter für einen derart riesigen Zeitraum bauen. Bei der Erzeugung von Kernkraft wird in jeder Phase, vom Abbau, über die Bearbeitung und Anreicherung des Urans, bei der Herstellung der Brennstäbe und dem Betrieb sowie bei der Unterhaltung des Reaktors bis zur Handhabung, Lagerung oder Wiederaufbereitung radioaktive Substanzen freigesetzt. Sogenannte Alpha-Teilchen, Elektronen und Photonen, die eine hohe Energie besitzen, die Haut durchdringen und Körperzellen schädigen. Verschwiegen wird bisweilen auch gerne, dass die von Kernkraftwerken ausgestoßenen Immissionen sich in der Luft mit Sauerstoff und Wasserdampf vermischen und sich dadurch in Schwefel- und Stickstoffsäure verwandeln, was sauren Regen erzeugt.). Eine derart verdrehte Anwendung des Begriffs Leistungsfähigkeit ist typisch für unsere Politiker, die uns nicht nur über die sozialen und umweltbedingten Kosten falsch informieren, sondern auch über die politischen Realitäten hinter den Energiekosten. Während die Energiekonzerne durch ihre politische Macht hohe staatliche Subventionen für ihre konventionelle Energietechnik einkassieren, erklären sie skrupellos in aller Öffentlichkeit, die Sonnenenergie sei nicht leistungsfähig, weil sie auf dem "freien" Markt nicht mit anderen Energiequellen konkurrieren könne. Das gesamte energiepolitische System, das die Rohstoffe unseres Planeten für einen winzigen Prozentsatz der Bevölkerung rasant ausbeutet, muss daher aus globaler Sicht als in hohem Maße unwirtschaftlich und nicht leistungsfähig angesehen werden. 06.07.2008 - Erst Manhattan - Dann Berlin: Leonrad Cohens Song "First we take Manhattan - Then we take Berlin" wurde nach den Ereignissen in New York von sämtlichen amerikanischen Rundfunksendern für Monate auf den Index gesetzt. Lesen Sie in Wolfgang Eggerts Buch "Erst Manhattan - dann Berlin", wie eine messianische Sekte, die sich als Vollstrecker Gottes versteht, das Judentum sowie Schlüsselpositionen internationaler Macht unterwandert hat und - unterstützt von katholischen und protestantischen Eiferern - versucht, das Weltgeschehen im Einklang mit der biblischen Prophetie zu bringen. Wolfgang Eggert recherchierte über 18 Jahre die Verstrickungen messianischer Endzeit-Sekten in der Weltpolitik. Im Interview erzählt er "NuoViso", wie diese Sekten, Geheimbünde und die Erfüllungsgehilfen der biblischen Prophetien hinter Ereignissen wie Weltkriegen, Terroranschlägen und die Gründung des Staates Isreal stecken. 06.07.2008 - Merkel will Hungerkrise mit Militär und Gentechnik lösen. Merkel macht sich wieder einmal stark für die Legalisierung von Krieg und die teuflische Monopolisierung der Lebensmittelmärkte im Süden der Erde für Konzerne wie Monsanto; statt "Firmen" wie Monsanto weltweit zu ächten (warum? Lesen Sie mehr dazu [hier]) will Merkel somit Arm in Arm mit ihrem "Chefberater" Georg W. Bush die Hungerkrise instrumentalisieren, um im Interesse der großen Saatgutkonzerne die "grüne" Gentechnik in den Entwicklungsländern durchzusetzen - wobei längst erwiesen ist, dass gerade die Ausbreitung der Gentechnik den Hunger der Menschen in den armen Ländern forciert. Wenn man - wie Merkel - weiß, welch skrupellose Netzwerke hinter der "Pentagon-Firma" Monsanto und Bush lauern, sollte man sich fragen, wie böse ein Mensch denn sein muss, wenn er die Politik dieser selbsternannten "globalen Elite", die mit ihren Profit-Kriegen Millionen von Menschen auf den Gewissen hat, unterstützt und dabei auch noch das eigene Volk verdummt und "versklavt". Und wenn man bedenkt, dass der Großvater von Georg W. Bush Hitler und dessen Nazis bis weit in den 2. Weltkrieg hinein als Anteilseigner und Direktor der Union Banking Corporation finanzierte (auch Shell finanzierte die Nazis, um an Stalins Öl heranzukommen) und ein großer Teil des Reichtums der Bushdynastie somit aus der Unterstützung der Nazis in der Vorbereitung und Durchführung des 2. Weltkrieges herrühren dürfte, wie lässt sich dann die enge Partnerschaft zwischen der in Deutschland herrschenden Klasse und der durchaus als faschistoid zu bezeichnenden US-Führungsriege um die Familie Bush überhaupt entschuldigen? 25.06.2008 - Monsantos Genmais - Das Verwaltungsgericht Augsburg hat festgestellt, dass die Produkte eines Imkers, soweit sie nachweisbar Bestandteile von Pollen des Maises der Linie MON810 enthalten, wesentlich beeinträchtigt sind. Im Übrigen wurde die Klage jedoch abgewiesen. Lesen Sie die vollständige Entscheidung des Verwaltungsgerichts [hier]. 25.06.2008 - "Wem gehört Deutschland?" - Journalisten von "Panorama" gingen der Frage nach, bei wem der Staat die immensen Schulden hat. Sehen Sie mehr [hier]. 24.06.2008 - Saat der Zerstörung! Geopolitik mit genetisch veränderten und kontrollierbaren Nahrungsmitteln. Schnallen Sie sich bitte an und lesen Sie [hier] weiter. 23.06.2008 - Monsantos Klage gegen Gentechnikgegner zu neun Zehnteln abgewiesen. Beklagter Imker will seinen Widerstand fortsetzen. Lesen Sie mehr [hier]. 23.06.2008 - Ist der Treibhauseffekt eine Mär? Dänische Forscher haben jetzt bewiesen, dass die Sonne so intensiv wie seit 1000 Jahren nicht mehr scheint. Das könnte die Hauptursache für die aktuelle Warmzeit der Erde sein. Unter Wissenschaftlern häufen sich zudem die Aussagen, dass es überhaupt kein Treibhaus gibt, welches durch Kohlendioxid aufgeladen werden könnte. Sogar Bild hat darüber berichtet. Lesen Sie [hier] meinen Kommentar zur aktuellen Klimaproblematik. 23.06.2008 - Apropos Dr. Helmut Kohl und dessen Spendenaffairen: Der Untersuchungs-ausschuss „Parteispenden“ der 14. Wahlperiode hatte damals festgestellt, „dass die CDU unter der Führung von Dr. Kohl in den achtziger und neunziger Jahren ihr in der Vergangenheit angelegtes illegales Finanzsystem ungebrochen fortführte und durch zusätzliche Verschleierungsmaßnahmen vor Entdeckung absicherte. Die Einrichtung eines weitverzweigten Anderkontensystems in Deutschland, der Schweiz und Luxemburg unter Tarnung durch Treuhänder und Stiftungen in Liechtenstein, über die im In- und Ausland Millionenbeträge in bar abgewickelt wurden, weisen Parallelen zu Praktiken auf, die aus dem Bereich der organisierten Kriminalität und Geldwäsche bekannt sind.“ Folgende Frage sei erlaubt: Wie kann es sein, dass eine Partei (CDU), die über Jahrzehnte illegale Strukturen wie die organisierte Kriminalität aufwies, immer noch an der Spitze des „Rechtsstaates“ Bundesrepublik Deutschland steht?
23.06.2008 - Wer hat an der Wiedervereinigung unter Helmut Kohl am meisten verdient? Auch wenn dieser Artikel aus dem Jahr 2005 stammt, enthält er Informationen, welche die meisten BürgerInnen nie erfahren haben.
22.06.2008 - Aktionsbündnis Natur ohne Jagd: Forderungen für eine Reform der Jagdgesetzgebung (Stand 2008). 22.06.2008 - Mir fällt auf, dass immer mehr Menschen die gegenwärtige Situation in Deutschland scharf kritisieren. Mir fällt jedoch auch auf, dass viele von diesen Menschen mit ihren eigenen Lösungsansätzen nur Flickschusterei betreiben und keine wirklichen Alternativen zu der bestehenden Lage an der Hand haben. Schauen Sie doch mal auf die Webseite der Perspektive ohne Grenzen e.V.. Dieser Verein hat für alle gesellschaftlichen Bereiche ganzheitliche Konzepte zu den großen Herausforderungen unserer Tage entwickelt. 21.06.2008 - Lesen Sie [hier] meinen offenen Brief an den Bundespräsidenten Horst Köhler. Ich würde mich über dessen persönliche Antwort überaus freuen. 21.06.2008 - Wirtschaftskriminalität, Missbrauch fremden Vermögens sowie große Defizite im Verhalten von Führungspersonen in Politik, Staat und Wirtschaft sind in unserem Lande weit verbreitet. Cleanstate e.V. möchte Kriminalität, Vetternwirtschaft und Rechtsmissbrauch in Politik, Staat und Wirtschaft konsequent an die Öffentlichkeit bringen. 15.06.2008 - Vertrag von Lissabon - ich erinnere mich da an ein Lied: "Wir gründen einen Idiotenklub und laden dazu ein; bei uns ist jeder gern gesehen, nur blöde muss er sein." Kommen, staunen und erleben Sie mehr [hier]. Danach werden Sie sich fragen, was ich mich frage: Wie können Abgeordnete - die zu allermeist fachlich nicht im Entferntesten dazu in der Lage sind, die wirkliche Problematik überhaupt zu verstehen - sich erdreisten, einen EU-Vertrag zu ratifizieren, der die (an der Demokratie) gescheiterte EU-Verfassung durch die Hintertür einführt und das Grundgesetz teilweise aushebelt, und dabei noch ruhig schlafen? 05.06.2008 - Jagdzwang ade: Am 3.6.2008 habe ich nun auch vor dem Verwaltungsgericht Aachen Klage für einen unfreiwilligen Jagdgenossen eingereicht. Ziel ist es, den Kläger vom Zwang der Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft zu befreien, damit auf seinem Grundstück nicht mehr gejagt werden darf. Gestützt wird dieses Begehren auf die ständige Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte, der in der ausnahmslosen Zwangsmitgliedschaft in einer Jagdvereinigung einen Verstoß gegen die Menschenrechtskonvention erblickt. Lesen Sie hier die 70 Seiten umfassende Klage auf Befreiung vom Zwang der Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft. 01.06.2008 - Gibt es eine Alternative zum menschenverachtenden Turbokapitalismus? Die Politiker und Wissenschaftler sagen dazu "NEIN". Der Turbokapitalismus sei danach angeblich nicht mehr aufzuhalten. Diesen Herren sollte man aber keinen Glauben schenken, denn sie sind Profiteure des gegenwärtigen Systems und leben auf Kosten der Sozialgemeinschaft wie die Maden im Speck, wohingegen immer mehr Menschen verarmen und "vor die Hunde gehen"... Es gibt sie nämlich, die Alternative zum menschenverachtenden Turbokapitalismus, die die Reichen nicht noch reicher und die Armen nicht noch ärmer werden lässt. Das Stichwort heißt dabei Regionalisierung. Lesen Sie [hier] meinen Lösungsvorschlag für die Etablierung unabhängiger und leistungsstarker Regionen mit eigenen Währungen und sanften Technologien. 25.05.2008 - Wichtiger Hinweis: Der Dokumentarfilm "Monsanto, mit Gift und Genen"wird am 29.05.2008 um 23:15 Uhr auf WDR wiederholt. Schauen Sie sich bitte unbedingt diesen von "Arte plus 7" produzierten Film an. Wenn Sie dann immer noch glauben, dass die "grüne" Gentechnik sicher ist, kann ich Ihnen auch nicht mehr helfen. 25.05.2008 - Wasserzweckverband torpediert umweltbewusstes Handeln meines Mandanten und legt Berufung ein: Ich hatte für einen Mandanten vor dem Verwaltungsgericht Würzburg am 27.2.2008 ein Urteil erkämpft (AZ.: W 2 K 07.910), durch welches der örtliche Wasserversorger verpflichtet wurde, meinem Herrn Mandanten eine Teilbefreiung vom Benutzungszwang hinsichtlich des Betriebes einer Waschmaschine zu erteilen. Mein Mandant hatte nämlich vor, seine Waschmaschine umweltschonend mit Regenwasser aus einer professionellen Regenwassergewinnungsanlage zu befüllen, was ihm jedoch verwehrt wurde. Ein Sieg für die Umwelt, sollte man meinen; dennoch: der Wasserversorger hat die Zulassung zur Berufung beantragt. Der Zweckverband möchte sich somit nicht damit abfinden, dass Ressourcen gespart werden. Lieber verschwendet er das Geld seiner Verbraucher in unnötigen Gerichtsverfahren. Schauen wir mal, ob es in der Berufungsinstanz für den Zweckverband besser läuft. In der ersten Instanz hat er sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Zudem kann die Berufung auch nach hinten losgehen. Denn im Falle einer Zulassung der Berufung wird sich der Bayerische Verwaltungsgerichtshof mit der Angelegenheit beschäftigen. Es steht daher in Aussicht, dass der Gerichtshof für den gesamten bayerischen Raum rechtsverbindlich entscheidet, dass eine Waschmaschine umweltschonend mit Regenwasser befüllt werden darf. Ich jedenfalls werde mein Bestes tun, damit mein Mandant und die Umwelt auch in der zweiten Instanz obsiegen. 21.05.2008 - Was ist denn eigentlich aus meiner Strafanzeige gegen die Verantwortlichen der Firma Monsanto und "Gen"hofer wegen Verstoßes gegen das Gentechnikgesetz geworden? Lesen Sie mehr [hier]. 14.05.2008 - Manipulation durch Desinformation - Wer Informationen von Desinformationen abzugrenzen in der Lage ist, kann ob des heutigen täglichen Zuwachses an Informationsmöglichkeiten wie auch der quantitativen Zunahme an Informationen nur jubeln. Die meisten Menschen in allen heute existierenden Kulturen befinden sich nämlich in einem - von der Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger unvermuteten - Ausmaß in einer Art systemischer Geiselhaft... Lesen Sie [hier] bitte weiter. 14.05.2008 - Ein Richter im Ruhestand gesteht ........ tiefer Ekel .... "Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie per Ordre de Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen..... In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Ekel vor meinesgleichen." - Frank Fahsel, Fellbach, in der "Süddeutschen Zeitung", 9.4.2008; Quelle: Nation & Europa 5/2008. 02.05.2008 - "Die Zerstörung des World Trade Centers" - Dokumentation des ORF, welche die Sprengung des WTC aufdeckt. Sehen Sie die ganze schockierende Wahrheit [hier]. 28.03.2008 - Reviersystem ade! Die Jäger schwitzen und schwitzen! Der Verbandszeitschrift „Jagd in Bayern“, Ausgabe 3/2008, konnte entnommen werden, dass sich die bayerischen Jäger um den Erhalt der Reviere und der Jagdgenossenschaften sorgen. Der Verband befürchtet, dass der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte für Luxemburg ein Urteil gefällt hat, „das dem deutschen Reviersystem das Genick brechen könnte.“ „Um das zu verhindern“, hat sich der Verband mit einer schriftlichen Anfrage zum Erhalt der Jagdgenossenschaften in Bayern an den Bayerischen Landtag und an die Staatsregierung gewandt. Ich erlaubte mir, diese Anfrage schon einmal vorab ausführlich für den Verband und die Staatsregierung zu beantworten. Lesen Sie [hier] mein Schreiben an den Bayerischen Landesjagdverband. [Hier] finden Sie mein Schreiben an die Staatskanzlei in Bayern. 19.03.2008 - Jagdzwang ade! Das Glück der Tüchtigen - Bundesverfassungsgericht muss sich erneut mit der Zwangsmitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft beschäftigen! Am 13.12.2006 hatte das Bundesverfassungsgericht durch einen Nichtannahmebeschluss entschieden, dass es mit dem Grundgesetz vereinbar ist, wenn ein ethischer Jagdgegner dulden muss, dass bewaffnete Jäger sein Grundstück betreten und dort jagen (BVerfG, Beschluss vom 13.12.2006 - 1 BvR 2084/05). Mit Erwerb eines Grundstückes wird der Eigentümer kraft Gesetzes Mitglied in einer Jagdgenossenschaft, die das gemeinschaftliche Jagdrevier an einen Jäger verpachtet. Ein Eigentümer kann somit die Jagd auf seinem Grundstück nicht verbieten. Nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts schien in Deutschland über dieses Thema zunächst Rechtsklarheit zu herrschen. Nun habe ich aber - inspiriert durch einen hervorragenden Aufsatz des Richters Herrn Dr. Maierhöfer (Maierhöfer, NVwZ 2007, Heft 10, S. 1155 f.) - das Bundesverfassungsgericht in einer brandaktuellen Verfassungsbeschwerde mit einem leicht veränderten Streitgegenstand konfrontiert, über den das Hohe Gericht in seinem Nichtannahmebeschluss vom 13.12.2006 nicht entschieden hat. Der Nichtannahmebeschluss und die früheren Entscheidungen entfalten daher keine Bindungswirkung, über den Streitgegenstand muss neu befunden werden. Eine neue Entscheidung wird im Kontext der mittlerweile gefestigten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte zu dem Ergebnis führen, dass das gemeinschaftliche Zwangssystem der deutschen Jagdreviere nicht mehr länger haltbar ist. Lesen Sie [hier] meine Verfassungsbeschwerde, die diesen unliebsamen Sachverhalt schneller zurück an das jägerfreundliche Bundesverfassungsgericht bringt, als es diesem ganz gewiss lieb ist. 16.03.2008 - Dokumentarfilm "Monsanto, mit Gift und Genen" - schauen Sie sich bitte unbedingt diesen von "Arte plus 7" produzierten Film an. Wenn Sie dann immer noch glauben, dass die "grüne" Gentechnik sicher ist, kann ich Ihnen auch nicht mehr helfen. 16.03.2008 - Bruno der Bär - Watergate lässt grüßen! Einbruch und Diebstahl des Beweismaterials. Wer entwendete die Film-Aufnahmen der Bruno-Jäger? Am Abend vor dem Abschuss des Bären Bruno filmte ein Münchner zufällig ein Polizeiauto, einen Mercedes-Geländewagen (wie ihn Jäger fahren) sowie drei Jäger. Einer der drei Jäger sei ein »Polizistenjäger« gewesen. Als wenige Stunden später bekannt wurde, dass Bär Bruno erschossen worden war, wurden dem Filmemacher und seinem Bekannten die Brisanz der Aufnahmen deutlich: Sie hatten die Bruno-Jäger bei ihren Vorbereitungen zum Abschuss gefilmt! Etwa zwei Wochen später, in der Nacht vom 11. auf den 12. Juli 2006, wurde unter mysteriösen Umständen in das Filmbüro eingebrochen. Wertvolle Kameras, Computeranlagen - alles ließen die Einbrecher unversehrt. Das einzige, was fehlte, waren zwei Digitalkameras und die beiden Originalbänder der Aufnahmen mit der Aufschrift »Bärenjagd«. Er war gezielter Diebstahl. Kopien existierten keine. Da drängen sich doch geradezu Fragen auf wie: Wer hat die Filmaufnahmen gestohlen? Wer gab den Auftrag zu dem gezielten Diebstahl? Warum wurden die Aufnahmen gestohlen? Was durfte auf keinen Fall an die Öffentlichkeit gelangen? - Watergate lässt grüßen! 28.02.2008 - Musterverfahren gewonnen! Waschmaschine darf mit Regenwasser betrieben werden. Da reden Politiker von nachhaltiger Wassernutzung und vom Wassersparen - als wären sie um unser aller Wohl besorgt. Wenn es dann allerdings um das liebe Geld geht, wird dem Bürger vielerorts verboten, seine Waschmaschine umweltschonend mit Regenwasser zu befüllen; weil er dadurch eben Trinkwasser aus der Leitung spart. Vorgeschoben wird dann meist die Volksgesundheit, die durch ein Waschen der Wäsche mit Regenwasser bedroht scheint. Ich habe für meinen Mandanten vor dem Verwaltungsgericht Würzburg gestern ein Urteil erkämpft, durch welches der örtliche Wasserversorger verpflichtet wird, meiner Mandantschaft eine Teilbefreiung vom Benutzungszwang hinsichtlich des Betriebes einer Waschmaschine zu erteilen. Das Verwaltungsgericht Würzburg schloss sich somit der richtigen Rechtsauffassung der Verwaltungsgerichte Weimar und Arnsberg an. Lesen Sie [hier] meinen letzten Schriftsatz an das Verwaltungsgericht Würzburg, dem der gegnerische Fachanwalt für Verwaltungsrecht nichts mehr entgegenzusetzen hatte. 25.02.2008 - Monsantos Grossangriff auf Unterfranken. Der US-amerikanische Konzern Monsanto hat es mit seinem umstrittenen Genmais MON810 vor allem auch auf meine Heimat Unterfranken abgesehen. Mehr als 100 Hektar sollen im Kitzinger Landkreis mit genmanipulierten Mais von Monsanto bestückt werden. Als dies bekannt wurde, entstand schnell ein breites, parteiübergreifendes Aktionsbündnis gegen die grüne Gentechnik in Unterfranken. Bei einer "Schlepper-Demonstration" mit weit mehr als 100 Traktoren und vielen Hundert Teilnehmern hielt der Bundesvorsitzende des BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland), Herr Dr. Hubert Weiger, eine flammende Rede und kritisierte vor allem die CSU und die grenzenlose Profitgier der Gen-Konzerne. Bioland, Naturland, Greenpeace, ödp, Freien Wähler, Bündnis 90/Die Grünen und viele andere Organisationen zeigten dabei eindrucksvoll, dass in Unterfranken mit erheblichem Widerstand gegen die grüne Gentechnik zu rechnen ist. Nachdem das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit im April 2007 selbst zugegeben hat, dass Besorgnis besteht, dass der Genmais MON810 der Firma Monsanto eine erhebliche Gefahr für die Umwelt darstellt, die rechtliche Genehmigungssituation zudem völlig unklar ist und die französische Regierung ihr angekündigtes Anbauverbot für Genmais in die Tat umgesetzt hat und in einer entsprechenden Anordnung den Anbau der Genmais-Sorte MON810 untersagte (das Verbot gegen die Maissorte des US-Herstellers Monsanto soll so lange gelten, bis die EU-Behörden ihre Anbau-Erlaubnis für MON810 überprüft haben), sollte auch die Bundesrepublik Deutschland endlich reagieren und den Anbau der Risikopflanze MON810 und dessen Inverkehrbringen verbieten. Derzeit berufen sich sechs EU-Staaten auf eine entsprechende Schutzklausel. 25.02.2008 - Monsanto hatte damals gesagt, PCB ist sicher, und es erkrankten daran Millionen von Menschen. Monsanto hatte damals gesagt, Dioxin ist sicher, und es erkrankten daran Millionen von Menschen. Monsanto hatte damals gesagt, Agent Orange ist sicher, und es werden in Vietnam immer noch Menschen mit schwersten Behinderungen geboren. Monsanto hatte damals gesagt, das meistverkaufte Pestizid der Welt "Roundup", ist sicher, aber es wird nach einer neuen Studie mit dem weltweiten Amphibiensterben in Verbindung gebracht. Monsanto sagt heute, die "grüne" Gentechnik ist sicher. Glauben Sie das? Ich tue mein Bestes, um Monsanto in Deutschland zu stoppen und habe unter anderem Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt Oder gegen Verantwortliche der Firma Monsanto u.a. wegen Verstoßes gegen das Gentechnikgesetz gestellt. Lesen Sie die ausführliche Strafanzeige im Wortlaut [hier]. 16.02.2008 - AUTONOM, LINKS, GRÜN, MITTE, LIBERAL, RECHTS oder RECHTSRADIKAL mal im Ernst, was bringt das? Machen Sie den Selbsttest [hier].
15.02.2008 - Diesen Bürgern scheint es auch zu reichen: www. zivilekoalition.de
15.02.2008 - Der ehemalige UN-Generalsekretär Boutros Ghali prognostizierte: "Der nächste Krieg (...) wird nicht um Politik, sondern um Wasser geführt werden". Lesen Sie [hier] meinen Aufsatz "Wie der Welt langsam das Wasser ausgeht". 14.02.2008 - Droht aus Brüssel eine institutionelle Diktatur? Diese Frage beantwortet uns gerne der Bilderberger und ehemalige EU-Kommissar Jean Claude Juncker wie folgt: "Wir beschließen etwas, stellen es in den Raum und warten dann einige Zeit ab, ob was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt" (Quelle: Der Spiegel, Nr. 52/1999, S. 136.). Ziel der europäischen Elite ist es, Schritt für Schritt eine Verzahnung von Entscheidungen und Institutionen zu schaffen, aus der es kein Zurück mehr gibt und die ein Eigenleben entwickelt, das den Willen der Menschen überschreitet (so in etwa Jean Monnet, Erinnerungen eines Europäers, München 1978, S. 594.). Wussten Sie, dass die Europäische Menschenrechtskonvention vorsieht, dass das Töten von Menschen erlaubt sein soll, wenn dies "unbedingt erforderlich ist, um einen Aufruhr oder Aufstand rechtmäßig niederzuschlagen"? Lesen Sie bitte selbst, wenn Sie es nicht glauben: Art. 2 EMRK Recht auf Leben (1) Das Recht jedes Menschen auf Leben wird gesetzlich geschützt. Niemand darf absichtlich getötet werden, außer durch Vollstreckung eines Todesurteils, das ein Gericht wegen eines Verbrechens verhängt hat, für das die Todesstrafe gesetzlich vorgesehen ist. (2) Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine Gewaltanwendung, verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um 12.02.2008 - Mein offener Brief an Merkel: Lesen Sie [hier] meinen offenen Brief an die "Bundeskanzlerin" Merkel. Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch "Ein Verwirrspiel geht zu Ende - wer die Bundesrepublik Deutschland tatsächlich regiert". Klicken Sie bitte [hier]. 09.02.2008 - Gewaltenteilung ade! Wie nett, dass die beiden unten genannten jagdrechtlichen Musterverfahren vor dem Verwaltungsgericht Würzburg von drei Richtern entschieden werden, von denen zwei Jäger sind. Die lodengrüne Jägerzunft sitzt damit nicht nur in den Parlamenten und macht ihre eigenen Gesetze, sie sitzt nicht nur in den Jagdbehörden und überwacht sich selbst, nein, sie sitzt auch in den Gerichten und entscheidet über ihre eigenen Fälle. Und das nennt man dann Gewaltenteilung. 05.02.2008 - Aktueller denn je: "Sozial- und Wirtschaftspolitik in der Sackgasse" und "Systempolitik am Ende" aus meinem "Plädoyer für ein alternatives Demokratie- und Rechtskonzept" Lesen Sie bitte dieses Plädoyer, denn es zeigt einen einfachen Ausweg aus der politischen und wirtschaftlichen Misere auf. 05.02.2008 - USA und (leider) auch der Rest der Welt gegen den Iran: Die Zeichen stehen auf Konfrontation. Aber nicht, weil vom Iran nukleare Gefahren ausgehen, sondern weil dieses Land bald eine Öl-Börse in Betrieb nehmen wird, bei der so ziemlich mit jeder Währung gehandelt werden darf - nur nicht mit US-Dollar. Experten behaupten, dass dies den ohnehin bereits schwächelnden Dollar noch weiter in Bedrängnis bringen könnte (Quelle: Press TV - Iran Oil Bourse to deal blow to dollar, Fri, 04 Jan 2008 20:45:41). 05.02.2008 - Wir befinden uns in einer Wirtschafts- und Schuldenkrise: Anhand der Verschuldensweltmeisterin USA lässt sich lehrreich das weltweite Schuldenszenario aufzeigen (vgl. "Die Schulden-Bergpredigt" von Hans Jörg Müllenmeister, "zeitreport", Nr. 157 im 34. Jahrgang Januar/Februar 2006). Danach beliefen sich die Gesamtschulden der USA im Jahr 2006 auf 36 Billionen US-Dollar und sind damit höher als das gesamte Welt-Sozialprodukt in Höhe von 32 Billionen US-Dollar. Das in Jahrtausenden geförderte Gold der Menschheit hat dagegen nur einen Gesamtwert von rund 1,5 Billionen US-Dollar. Die US-Neuverschuldung frisst 70 Prozent der Weltersparnisse auf. Für eine Billionen Dollar Neuverschuldung benötigte die US-Volkswirtschaft im Jahre 2003 gerade mal 17 Wochen. Die Schulden der USA entsprechen damit dem Fünffachen ihres Sozialproduktes. Um demnach einen Dollar mehr Sozialprodukt zu erzeugen, machen die USA sechs Dollar neue Schulden, vor allem im Ausland (Asien). Durch diese Liquiditätsschwemme sind die Sachwerte wie Immobilien und Aktien enorm überbewertet. Der Finanzgaugler Alan Greenspan hat für die Erzeugung gleich hoher Schein- und Kreditgeldsummen gerade mal zwei Jahre gebraucht. Die Weltgeldmenge wurde dadurch in nur drei Jahren über 90 Prozent ausgeweitet. Und dies, obwohl die USA am meisten von der Einführung des Euro profitiert haben, da die starke D-Mark verschwand und ein von schwächeren Volkswirtschaften wertreduzierter Euro einen Verfall des Dollars zunächst verhinderte (hierein wirkt auch das Problem, dass die europäische Währung staatlich gelenkt wird - als vorgeblich "gemeinsamer" Vektor völlig unterschiedlicher nationaler Interessen in der EU -, wohingegen die FED, die amerikanische Notenbank, in Wirklichkeit die private Veranstaltung der mächtigsten Privatbanken der USA ist). Man sollte sich daher auf eine "Währungsharmonisierung" vorbereiten, indem man rechtzeitig aus Geldanlagen aussteigt und in Sacheinlagen umschichtet. Die menschengemachte Liquiditätsschwemme durch Manipulation der Papiergeldsysteme führt weltweit zu einer ausweglosen Schieflage, denn die billionenschwere US-Immobilien- und Derivate-Blase kann jederzeit platzen. Die Folgen wären verheerend. Man würde weiterhin hemmungslos Geld drucken, Zinsen und Steuern erhöhen und weitere militärische Abenteuer als Ausweg suchen. Mit Bretton Woods II hat sich ein Name für diese neue "monetäre Weltordnung" etabliert. Danach hätten die USA und China ein System fixer Wechselkurse geschaffen, das den Chinesen erlaubt, ihre Güter in die USA zu exportieren. Im Gegenzug kaufen die Chinesen mit den im Export verdienten Dollars US-Anleihen, um das US-Budgetdefizit zu finanzieren. Wie lange das noch gut geht? 05.02.2008 - Jagdzwang ade! Unser Engagement trägt langsam Früchte. Die Jägerzunft gibt in der Zwischenzeit selbst zu, dass das deutsche System der genossenschaftlichen Jagdreviere im Kontext der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nicht mehr länger haltbar ist. Lesen Sie mein Abschlussmail an Herrn Dr. Betz, dem Chefredakteur von der Jägerzeitschrift "WILD UND HUND", nach einer kurzen Konversation: Sehr geehrter Herr Dr. Betz, passend zu unserer kurzen Konversation gibt Ihre Zeitschrift in der neuesten Ausgabe ja selbst zu, dass das deutsche Reviersystem im Kontext der von mir zitierten Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte nicht länger haltbar ist. Offenbar bin ich besser informiert, als der Chefredakteur dieser Zeitschrift. Und auch passend zu unserer letzten Konversation erreichte mich folgendes Email: ich habe Ihre Homepage über einen Link auf der Tierschutzseite über Füchse gefunden und wollte fragen, ob man gegen Jäger, die in der Öffentlichkeit mit ihren Beuten prahlen, so rein gar nichts machen kann. Die Homepage von solchen Jägern heißt www.wildundhund.de, auf dieser Seite wird das Jagen nicht als Naturschutz sondern als Potenz und Lustbefriedigung dargestellt. Ich würde mich auf ein feedback von Ihnen freuen" Der Widerstand wird immer breiter, weil sich ihm viele Menschen anschließen. Schon bald wird es Ihnen und Ihren Kollegen nicht mehr gelingen, diesen breiten Basiswiderstand in eine fanatisch-religiöse Schublade zu stecken. Jeder Mensch, der die Natur fühlen und dadurch auch lieben und schätzen kann, weiß, dass die Jagd nur ein blutiges und völlig überflüssiges Massaker an unschuldigen Kreaturen ist. Sehr geehrter Herr Dr. Betz, um stark zu sein, muss man nicht töten. Töten ist per se immer destruktiv und bringt Ihnen daher nichts. Mit freundlichen Grüßen 14.12.2007 - Brisanter Dokumentarfilm: Ich habe lange überlegt, ob ich Ihnen den Dokumentarfilm Terrorstorm auf meiner Webseite zur Verfügung stellen soll. Der gut recherchierte Beitrag über den Staatsterrorismus der westlichen Industriestaaten könnte geeignet sein, dass sich Ihre Sicht auf die politische Situation komplett verändert. Entscheiden Sie bitte selbst, ob Sie sorgfältig recherchierten Hintergrundinformationen eine Chance geben wollen. 13.12.2007 - Unbedingt anschauen und dabei fest anschnallen: Die Arme Sau - eine aufschlussreiche Dokumentation über die Genfood-Machenschaften. 12.12.2007 - Seehofer sichert Konzern Monsanto die Gen-Mais-Aussaat 2008. Der amerikanische Gentechnik-Konzern Monsanto darf in Deutschland wieder Saatgut seines Gen-Maises MON 810 verkaufen. Dies hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) bestätigt. Die Horst Seehofer unterstehende Behörde hatte noch am 27. April 2007 den Handel mit MON 810 Saatgut verboten, nachdem "neue wissenschaftliche Informationen" "berechtigten Grund zu der Annahme" geben, "dass der Anbau von MON 810 eine Gefahr für die Umwelt darstellt". Diese zum Teil schockierenden wissenschaftlichen Informationen scheren Genhofer jedoch einen Dreck. Er verlangte von Monsanto lediglich, dass der Konzern einen Monitoring-Plan vorlegt und den Anbau seines Saatgutes überwacht. Die giftige Saat darf somit weiterhin an deutsche Landwirte verteilt werden. Wollen Sie wissen, welche Gefahren von Monsantos Genpflanzen ausgehen? Dann lesen Sie bitte mehr dazu [hier]. 16.11.2007 - Zwangsbejagung ade: Als Zugezogener im Naturpark Spessart, einem der größten noch zusammenhängenden Waldgebiete in Mitteleuropa, war ich vor drei Jahren zufällig das erste Mal Zeuge einer Treibjagd auf Wildschweine. Seitdem fühle ich mich als ethisch verwurzelter Mensch verpflichtet, gegen eines der größten Frevel unserer Zeit - die gegenwärtig praktizierte Jagd - anzukämpfen. Im Auftrag des Arbeitskreises für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V., der Initiative zur Abschaffung der Jagd sowie der Bürgerinitiative Zwangsbejagung ade habe ich für einen unfreiwilligen Jagdgenossen Klage bei dem Verwaltungsgericht Würzburg eingereicht. Ziel ist es, den Kläger vom Zwang der Mitgliedschaft in der Jagdgenossenschaft zu befreien, damit auf seinem Grundstück nicht mehr gejagt werden darf. Lesen Sie hier die 81 Seiten umfassende Musterklage auf Befreiung vom Zwang der Mitgliedschaft in einer Jagdgenossenschaft. 30.10.2007 - Ein Schmankerl - unbedingt lesen: Die unabhängige Presse 25.10.2007 - Schulpflicht überwinden: Der folgende Grundsatztext rüttelt an einer scheinbaren Selbstverständlichkeit der heutigen Gesellschaft. So fremd Ihnen nachstehende Gedanken anfangs sein mögen, versuchen Sie doch einfach mal, unvoreingenommen an sie heranzugehen. Wenn bedacht wird, dass bei jungen Menschen der Selbstmord die zweithäufigste Todesursache nach Verkehrsunfällen darstellt (20 Prozent der Mädchen und zehn Prozent der Jungen haben bereits Erfahrungen mit suizidalen Handlungen gemacht), sollte unweigerlich die Frage aufgeworfen werden, warum wir an einem längst überholten staatlichen Schul- und Bildungssystem festhalten, was aus glücklichen Kindern zuhauf unglückliche Heranwachsende macht. Wenn Bildung wieder mehr umfasst als nur Wissensanhäufung; wenn zu einer ganzheitlichen Bildung die Persönlichkeitsentwicklung zählt; wenn wir es schaffen, wieder Individuen zu werden, die bereit sind, Verantwortung für sich selbst und die Gesellschaft zu tragen; wenn wir dadurch wieder eine Grundlage schaffen, in der Demokratie nicht nur ein Wort ist, sondern gelebt wird, dann haben wir auch das Potential, uns aus der Misere Deutschlands herauszuholen. Deutschlands wichtigster Wert liegt nicht in Bodenschätzen wie Öl und Gold. Deutschlands Wertvollstes ist der Mensch und seine Bildungskompetenz. Und genau das gilt es individuell und ganzheitlich zu fördern. Wir benötigen kein „Reförmchen„, sondern eine neue Basis! Lesen Sie [hier] die vollständige Fassung eines modernen Bildungskonzeptes. 25.10.2007 - ZEITGEIST - The Movie: Dieses Video räumt mit all dem auf, was uns Politiker und Kirchenvertreter seit Jahrhunderten vormachen. Selbst wenn Ihre politischen und religiösen Ansichten bisweilen arg strapaziert werden, geben Sie bitte sorgfältig recherchierten Hintergrundinformation eine Chance.
14.10.2007 - Gen-Konzern Monsanto besitzt bereits Patent an Tieren: Dem US-amerikanischen Saatgutkonzern Monsanto ist sein bedrohliches Streben nach Patentierung unserer heimischen Kulturpflanzen nicht genug. Ihm scheint auch nicht genug zu sein, mit einer Handvoll anderer Firmen den Sieg über die Saatgutkontrolle auf diesem Planeten errungen zu haben. Monsanto erhebt nun auch noch Patentansprüche auf Lebewesen: auf Tiere. Ziel von Monsanto ist, die Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion auf allen Ebenen zu kontrollieren - dazu gehört auch die Massentierhaltung. Der Konzern Monsanto hat jedoch bei weitem nicht nur wegen der "grünen" Gentechnik auf sich aufmerksam gemacht. So hat Monsanto während des Vietnamkrieges das dioxinhaltige Entlaubungsmittel Agent Orange hergestellt. Dieses Gift macht auch heute noch viele Millionen Menschen krank, und noch immer werden in Vietnam Kinder mit schwersten Behinderungen geboren. Jahrzehntelang leugnete der Konzern die Gefahren von PCB und Dioxin, so dass Millionen von Menschen an diesen Giften erkrankten.
Wollen Sie noch mehr über Monsanto wissen? Wollen Sie wissen, welche Motive hinter der "grünen" Gentechnik stecken? Wollen Sie wissen, warum das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Monsantos Genmais für gefährlich hält und warum es keine Koexistenz geben kann? Dann lesen Sie bitte [hier]. 19.07.2007 - "Grüne" Gentechnik - durch die Kanzlei Storr wurde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Frankfurt Oder gegen Verantwortliche der Firma Monsanto sowie gegen Bundesminister Seehofer u.a. wegen Verstoßes gegen das Gentechnikgesetz gestellt. Lesen Sie die Strafanzeige im Wortlaut [hier]. 12.07.2007 - Zwangsmitgliedschaft in Jagdgenossenschaft verstößt gegen Menschenrechte. Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat in einer brandaktuellen Entscheidung (10.07.2007) die zwangsweise Eingliederung von luxemburgischen Grundstückseigentümern in sogenannte Jagdsyndikate für menschenrechtswidrig erklärt. Der Gerichtshof hält somit an seiner Rechtsprechung zum französischen Jagdrecht aus dem Jahre 1999 fest und weist damit auch Luxemburg in die Schranken. Es wird davon auszugehen sein, dass der Gerichtshof ebenso die deutsche Zwangsmitgliedschaft in den Jagdgenossenschaften für unzulässig erklären wird. Lesen Sie mehr dazu [hier]. Einen Musterantrag auf Austritt aus der Jagdgenossenschaft finden Sie [hier]. 25.05.2007 - Der G-8-Wahnsinn - "Big Brother" is watching you. Lesen Sie [hier] meinen Kommentar zu dem G-8-Treffen in Heiligendamm. 16.05.2007 - "Wir sind Papst" - können wir darauf stolz sein? Nein! Laut der kritischen Christenzeitung Publik Forum half Papst Ratzinger alias Benedikt George W. Bush mit in den Sattel der Präsidentschaft in den Vereinigten Staaten. Ratzinger habe „durch Briefe an die US-Bischöfe massiv in den amerikanischen Wahlkampf eingegriffen und mindestens die Wahl in drei katholisch geprägten US-Staaten entscheidend für Bush beeinflusst.“ Heute arbeiteten „der Vatikan und der Präsident des Weltimperiums, George W. Bush, leise aber effektiv zusammen.“ Auf ihrem "kapitalistischen Kreuzzug" im Namen Gottes - versteht sich. 14.05.2007 - Eine soziale und ökologische Steuerreform könnte so einfach sein, wenn die Problempolitiker nur könnten und dürften: Lesen Sie mehr über eine konsumorientierte Steuerreform - Grundzüge eines neuen Steuer-, Wirtschafts- und Sozialkonzeptes. 12.05.2007 - Wenn der Staat aufhört, Freund zu sein. Lesen Sie [hier] meinen Kommentar zu den Durchsuchungen und Verhaftungen im Vorfeld des G-8-Treffens in Heiligendamm / Deutschland. 08.05.2007 - Ja, ja, jippi, jippi, jeh: Das Verwaltungsgericht Augsburg verbietet Blüte von gentechnisch verändertem Mais. Lesen Sie [hier] die Pressemitteilung des Bayerischen Verwaltungsgerichts Augsburg. Die vollständige Entscheidung finden Sie [hier]. 06.05.2007 - Sie meinen, die Jagd ist in Deutschland erforderlich, weil es andernfalls einen zu hohen Wildbestand und Seuchen gäbe? Dann sind Sie einer Mär aufgesessen und lesen bitte das Buch "Von der Jagd und den Jägern" von dem ehemaligen Jäger, Biologen und vereidigten Umweltsachverständigen Herrn Dr. Karl-Heinz Loske [direkter link zu amazon]. Lesen Sie einen kurzen Bericht über das Buch [hier]. Lesen Sie [hier] die berechtigten Forderungen an die Landesgesetzgeber für eine Reform der Landesjagdgesetze. 01.05.2007 - Jeder Terror ist ein Akt gegen die Menschlichkeit. 01.05.2007 - Sie meinen, die "grüne" Gentechnik ist innovativ, schafft Arbeitsplätze und ist ungefährlich (so in etwa Seehofer und Merkel)? Dann lesen Sie bitte meinen Schriftsatz an das Amtsgericht Ebersberg in einem strafrechtlichen Verfahren, dem eine Anklage wegen öffentlicher Aufforderung zu Straftaten zugrunde lag. 03.03.2007 - Wer trägt Schuld am Erdenkollaps? Lesen Sie [hier] meinen Kommentar zur aktuellen Klimaproblematik. 13.02.2007 - Lesen Sie [hier] einen Kommentar zur Gesundheitsreform von Hans-Wolff Graf, Bundesverband für Steuer-, Finanz- und Sozialpolitik. 04.02.2007 - Der Jagdzwang und die Menschenrechte: Der Kniefall des Bundesverfassungs-gerichts vor der jagenden Lobby. Lesen Sie mehr [hier]. Achtung: Der Arbeitskreis für humanen Tierschutz und gegen Tierversuche e.V. sowie die Initiative zur Abschaffung der Jagd haben sich bereit erklärt, das gerichtliche Verfahren mehrerer unfreiwilliger Jagdgenossen bis zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte zu unterstützen (siehe www.zwangsbejagung-ade.de). Wenn auch Sie Eigentümer eines bejagten Grundstücks sind und sich der Zwangsbejagung widersetzen oder wenn Sie die Bemühungen der beiden Organisationen finanziell unterstützen möchten, so nehmen Sie bitte Kontakt zum nachstehenden Arbeitskreis auf. Informationen: Arbeitskreis für humanen Tierschutz e.V., Linnenstr. 5 a, 97723 Frankenbrunn, Tel. 09736/9777, www.arbeitskreis-tierschutz.de 27.10.2006 - Buchtipp: Der Doppelmord an Uwe Barschel von Wolfram Baentsch [direkter link zu amazon]. Bei der Suche nach den Tätern schließt sich Baentsch dem ehemaligen Mossad Agenten Ostrovsky an, der schon 1994 in seinem Buch "Geheimakte Mossad" den israelischen Geheimdienst für den Mord an Uwe Barschel verantwortlich gemacht hatte. Lesen Sie einen kurzen Bericht über das Buch [hier]. 17.10.2006 - Ein Verwirrspiel geht zu Ende - wer die Bundesrepublik Deutschland tatsächlich regiert. Klicken Sie bitte [hier]. 4.10.2006 - Staatlicher Großangriff auf das Internet unter dem Deckmantel der Terrorabwehr. Lesen Sie mehr [hier].
03.10.2006 - Die Wahrheit dringt allmählich an das Tageslicht: Die schleichende Revolution der Kosmokraten. Lesen Sie mehr [hier].
17.08.2006 - Ein offener Brief an die Gentechnik-Lobbyisten und Bundestagsabgeordnete Frau Dr. Happach-Kasan von der FDP. 29.06.2006 - Braunbär "Bruno" - durch die Kanzlei Storr wurde Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft München gegen Dr. Schnappauf und weitere Verantwortliche gestellt. Lesen Sie mehr dazu [hier]. 28.06.2006 - Werden wir von einem skrupellosen Netzwerk regiert? Es scheint so. Buchtipp: Jürgen Roth - Der Deutschland Clan, Über das skrupellose Netzwerk aus Politikern, Top-Managern und Justiz [direkter link zu amazon]. Lesen Sie einen kurzen Bericht über das Buch [hier]. 26.01.2006 - Ein offener Brief an den Lobbyisten Seehofer zur grünen Gentechnik. 10.01.2006 - Ein offener Brief an den Lobbyisten Koch zur Atompolitik. |
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